ECHO - from yesterday and tomorrow | 2006


"Raum existiert nicht einfach so an sich, sondern öffnet sich konkret mit jedem Schritt, den man vorangeht".

Die in München lebende schwedische Choreographin Anna Holter, die "Hoffnungsträgerin der Münchener Szene" (Süddeutsche Zeitung), wird im Oktober 2006 ihre neueste Produktion

"Echo"

im Münchner i-camp / neues theater münchen präsentieren.

"Echo"

ist Teil einer Trilogie, in der Anna Holter und ihre TänzerInnen sich spielerisch mit exklusiven Aspekten des Sozialen auseinandersetzen - nach Meeting with Oneself (UA 2004; Meeting-Trilogie, Teil I: Konfrontation mit dem eigenen Ich) und Involved (UA 2005; Meeting-Trilogie, Teil II: Begegnung mit anderen Menschen) wird dieses Mal der Zusammenhang von Erinnerung und Raum-Wahrnehmung Thema der neuesten Produktion sein.

Wie wirken bestimmte Orte auf verschiedene Menschen? Was lösen sie in ihnen aus, und was bindet Menschen an bestimmte Orte und Räume und wie lassen sich die damit verbundenen subjektiven Erfahrungen, Erlebnisse und Träume in eine intersubjektive Tanz- bzw. Bewegungssprache überführen? Assoziationen an Orten, Assoziationen an Orte, Assoziationen mit sich selbst, Assoziationen mit Assoziationen, Assoziationen mit wem noch? Tanz.

Pressemitteilung.pdf
Konzept/Idee/Choreographie: Anna Holter
Dramaturgie: Tobias Lange
Tanz/Inspiration: Nadine Gerspacher, Linda Samaraweerová, Vivien Holm, Anna Holter
Musik: Michael Heilrath
Licht: Reinhard Kopp
Assistenz: Laura Pollard
PR: Ulrich Stefan Knoll, Laura Pollard

Mit freundlicher Unterstützung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT), das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Tanztendenz München e.V., die Schwedische Botschaft sowie das i-camp / Neues Theater München
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